Spieleentwickler müsste man sein...

  • Hi,

    ich bin jetzt erst auf den Artikel gestoßen, aber wollte den noch teilen: https://www.faz.net/aktuell/wi…videospiele-16349537.html

    Weil die Rahmenbedingungen zur Spiele-Entwicklung in Deutschland nicht konkurrenzfähig sind, bekommen die Unternehmen satte Förderungen.

    Ich finde es auch toll, wenn Jungunternehmen oder Kreative gefördert werden, aber wie lange soll man die Branche unterstützen?

    Was meint ihr?

    Ist jetzt ein doofer Vergleich, aber wenn ein Malerbetrieb etc nach ein paar Jahren keine schwarzen Zahlen schreibt, dann müssen die auch Konsequenzen stellen.

  • es ist halt wirklich schwer sich eine deutsche Spielebranche aufzubauen. Die meisten Spiele werden wirklich im Ausland entwickelt. Das spricht weder für unsere Digitalkompetenz, noch tut es der Wirtschaft gut. Daher verstehe ich schon, dass die paar Firmen hier, die Spiele entwickeln auch unterstützt werden. Wenn man Konkurrenzfähig arbeiten will, dann geht das nämlich aktuell nicht.

    Laut: https://www.sgd.de/kursseite/g…klerin-sgd-mit-unity.html wird sogar die Ausbildung bzw das Fernstudium gefördert. Du könntest also locker einsteigen ins Business ^^


    Wenn ich mir aber andere Artikel durchlese: https://www.gameswirtschaft.de…-deutschland-august-2017/ dann scheint die deutsche Branche eh auf dem sinkendem Ast zu sitzen. Also Jobs werden nicht wirklich geschaffen. Daher vielleicht wirklich fraglich, ob man das "künstlich" am Leben halten will?

  • Ich denke die Entwicklung von Games, Programme ect ist im Ausland wesentlich profitabler. Denn alleine die Zuarbeit sowie die kommerzielle Unterstützung ist definitiv größer und auch effizienter. Wenn wir mal bei Games bleiben sollte man auch den Faktor Spieler in Betracht ziehen. Deutsche Spieler sind meist verwöhnt.


    Sie haben einen wesentlichen anderen Anspruch als Heimische da dort mit weniger Auflagen gearbeitet werden kann wie Inlands. Es spielen natürlich noch andere Faktoren einen Grund aber der wesentliche ist und bleibt die Geldmittel.